a precious Kiss
from your lucious lips
is more than any man could stand

a glimpse underneath
your silver skirt is a miracle

the scent of your skin your ivory skin

is the thing one would

kill a man in an instant to get close to

undecided


Poem ... To Me «


* * *

Warum fühlt man sich nur so falsch.
Verparkt. Falsches Fach. Falscher Plan.
Falsches Leben, Himmel verdammt
was hab ich getan.

Ich hass dich dafür
dass du jetzt so bist.
Konnt ich früher mit Leben
doch nun ists nur List.

Verschwommnes Bild,
Lügen zu laut um sie zu verstehn.
Kann kaum noch klar denken
geschweige klar sehn.

Ich halts nicht mehr aus
in diesem Körper.
Bin einfach fehl.
Lasst mich doch raus,
einfach nur gehn.


* * *

schizophren.
kurz vor dem Abgrund,
auf seidiger Balance.
bemüht andre zu bekümmern,
stets zum Egoismus bereit.
Ich.
Seelische Höhle,
lass mich doch gehn.
Bin ja bereit
durch das Feuer zu gehen.
Aber bin schuld,
tu ich's mir doch an.
die Krankheit beherrscht
mein Tu'n und Sag'n.
Lieb ich doch das Leben.
so liebt es mich nicht.
Was hab ich getan
Es lässt mich im Stich.
Alles leid ich sag,
nützen tat's nie.
Denn immer danach
zwang sie mich in die Knie.
Zu lügen - zu trügen
auch ich bin es satt.
Ich liebe das Leben!
Verdammt ich habs doch selber nur noch satt..

* * *

Gefühltes Chaos. Erst gähnende Leere,
"Engelchen verspott mich nicht"
Auch wenn ich dich überhörte,
vergessen tat ich nichts.
Was sind das für Stunden im hintersten Keller,
so ganz ohne Licht.
Das Teufelchen,
verleitet hat es mich.
Ich kann's nicht fassen.
Schau ich Dir nun ins Gesicht.
"Bist du noch da?"
traue ich mich leise zu flüstern.
Nun bin ich verwirrt
spür ich wieder das Knistern..
Die Glut nicht erloschen?
Die Stille, so leise, nun schweigt sie nicht mehr.
Meine Seele will Hoffnung.
Doch kriegt sie die nimmer mehr.

* * *

Versuch't nicht zu fliehn,
denn holt es euch ein.
Wo auch immer ihr steckt
es kehrt zu euch heim.

Vergessen das Gute,
das ihr habt getan.
Nun gilt nur noch Buße
das ist der Plan.

Im Dunkeln nun stehn wir,
die Zeit dreht sich um.
Der Blick voller Sehnsucht,
doch bleiben sie stumm.

Vergehn wird alles,
denn so ist's bestimmt.
Doch wann Dies dann sein wird.
Dies weiß nur der Wind.

* * *

Hab ich dich falsch verstanden.
oder gibst du mir einfach das Gefühl
dich falsch zu verstehen?
Mach ich was falsch.
Lass mich dein Freund sein.
Ertasten - Erleben - Verstehen und mehr.
wollt ich versuchen,
doch tat ich mir schwer.
"Do you speak english,
or aren't you from here?"
Was hab ich verbrochen
sprichst du doch nicht mehr mit mir.
Verheimlichst mir etwas.
Komm nicht dahinter was es könnte sein.
Denn du bewahrst das Bild
vom glücklichen Schein.

* * *

Gewisse Dinge laufen falsch.
mit Blick im dunklen langen Gang,
im Versuch nicht zu fallen.
Lass ich mich gehn.
Trampelpfad fort - Ozeanweit.
Doch zu schön?
"Wach auf?"
Woraus..

* * *

Something's stupid. Isn't it?
I'm so frustrated about your shit.
Three years were passing by
but did they always stand by my side?
I hate it going throug the wall
didn't see it was my fault.
That's not your turn.
Missed!
All that is now past.
It's getting dim and glowlights on.
Step by step.
And now..
It's ME! Fuck You!
I don't have to thank for something.

* * *

Erinnerungen können zähren.
Bilder von vergangnen Tagen, Tage die nie wieder kehrn.
trotzten sie den Regenschwaden
doch wolln sie einen nie mehr nähren.

Vergessen war die heitre Zeit
alles wollten wir erreichen
Zuallem waren wir bereit.
Wieso wollt ihr von mir weichen?

Es zerrt und reißt mich auseinander
ihr habt das Ziel erreicht
Macht mich jetzt noch kränker?
körperlich krank und innerlich zerrisen.
Nützt euch Dies vielleicht?

Doch bin nicht rachsüchtig
denn nicht so wie ihr
Hab ich kapiert wie wervoll es ist,
noch bevor ich's verlier!

Die Feder in der Hand
seh ich schon meine Worte
Sind sie jetzt auch verschwommen,
doch irgendwann gehörn sie mir.

* * *

missing s.b.
is this the thruth
what happened with it
'cos I see blue

leave me alone
didn't you do
thinking I'm empty
but standing on my own

did it myself
so don't worry
I have to admit
that I'm not honest

to tell every th.
that's my matter
so please hear me
and forgive s.o. s.th.

* * *

Ich bin machtlos gegen dich.
Du hast mich in der Hand.
Meine Fäden - deine Taten.
Gefangen in deinen Netzen
Entkommen zu wollen
unterschätzt zu werden
Hast du das getan?
Nur gelacht hast du
Über meine Tränen
die ich gegen dich warf
Doch ich bin stark
Keiner für dich da?
Och du armer kleiner Kerl.
Tja.
Aber so
Stehst du nun ohne mich da.

* * *


I am a lost personality,
lost in the darkness
of my lonely soul.
Forgotten in
my unconcerned
childhood.
Why don't you find me?

* * *

Ein Blick.
Eine Träne.
salziger Mund.
Verzweiflung.
Rausch.
Mein Spiegelbild.
Oh Glänzendes Etwas.
"Stich zu!"
Zusammenbruch.
Verschwommene Bilder
vor meinen Augen.
Wrong Turn?
Stille.

* * *

Lieber kleiner Gartenzwerg,
weist du, du bist so viel Wert.
Erfreust die Nachbarn unsrer Gärten,
und auch uns mit deinen Werken.
In der Sonne standst du da,
dass ich dich behalt
war mir damals eh schon klar.
Innen hohl mit hartem Kern,
außen bunt und schön,
so dass man dich sieht schon von
Fern.
Viele Jahre ist jetzt her,
nun trotzt' der Witterung nimmer
mehr.
Dein Äußres ist zersplittert nun,
und tust niemand mehr gefallen tun.
Die Trauer steht dir tief ins Gsicht,
und ich hör dich flüstern
'Vergiss mein Nicht.'

* * *

Mit jeder Sekunde lieb ich Dich mehr,
und nach jedem Wiedersehen fällt mir das Loslassen schwer.
Will Dich nicht missen aus meinem Leben.
Doch nach dem was ich tat hoff ich Du kannst es vergeben.
Ein Schritt ins Leere der uralte Trott,
doch selbst bei Routine passieren Fehler sehr Flott.
Eine Träne von Dir ein einz'ges Mal,
geschockt war ich und für Dich wars ne Qual.
Gedanken sie kreisen nur um Dich rum,
bitte vergib Mir doch ich war einfach dumm.

* * *

Du machst mich so krank.
Mit deinem ganzen Dasein
Erdrückst mich
Nimmst mir die Luft weg zum Atmen
Ja, das alles bringt mich um den Verstand.

Du widerst mich so an.
Mit deinem ganzen Verhalten
Tust mich benutzen
Doch die Schuld krieg ich
Du bist doch kein Mann.

Du bist so zum kotzen.
Mit deinem ganzen Gerede
Wolltest mir die Sterne vom Himmel holn
Doch bekommen hab ich nichts
Nun tu ich nur noch einem Trotzen.

You make me sick.

* * *

Vergöttert, geliebt
und am Ende verflucht.
Gefunden was verloren ward,
und wieder gesucht.

Die Liebe, das Leid
auf Blättern gebunden.
Deine Liebe weht im Wind
doch mein Leid steht in Wunden.

Vergossene Tränen
auf hunderte Mal.
Wer sie jemals erblickt
der kennt meine Qual.

Verschwommene Erinnerungen
auf Bildern zerstreut.
Werd Sie nie wieder missen
ich bin wie betäubt.

Mein Leben, verloren
denn ich bin ohne Dich.
Meine Zukunft, ungewiss
keine Rettung in Sicht.




* * *

Wörter,
geschrieben in Sand,
verfasst von Wind,
gesehen durch Wellen
doch verstanden nur von Dir.

Bilder,
gemalt in den Himmel,
umkreist von Vögeln,
bestaunt von Passanten
doch gehören tun sie Dir.

Zeichen,
geschaffen auf Fels,
überwuchert von Grün,
vergessen durch die Zeit
doch erschaffen nur für Dich.

Liebe,
gebunden ins Herz,
betäubt die Seele
und vernebelt den Verstand.
Doch erwidert nur von Dir.

* * *

Das Leben ist ungeeignet für mich.
Kann man das behaupten?
Oder lässt mich mein Selbstbewusstsein einfach nur im Stich?
Aber ihr habt doch keine Ahnung,
oder seht ihr es aus meiner Sicht?

Ich will raus aus meinem Leben.
- weg - verstecken - flüchten -
einfach alles neu erstreben.
Für immer verschwunden - die Existenz gelöscht
doch dafür nie wieder Gebunden.

Mach ich alles falsch?
Oder mach ich alles richtig und stolpere dabei?
Eine Sekunde ist entscheident
Für mein ganzes Leben.
Entscheidet übers Schicksal und mein weitres ich.
Seht her, ich will mich ergeben!
Renne nur noch weg vor mir selbst

Trümmer eines Spiegels zeichnen mein wahres Ich nieder.
Eine kleine salzige Träne, von Furcht geplagt, rinnt meine Wange hinunter.
Doch ich sage kein Wort - immer wieder.
Laute meiner Stimme gehen in dieser Welt nur noch unter.

Wände erzählen Geschichten auf ihrer Leere.
Doch wir hören nicht zu.
Egoismus überall wo ich hinsehe
Geschlossene Fenster die alles zurückdrängen
Sie sind einfach zu.

Wie soll man seinen Weg finden,
wenn überall Spiegel stehen.
Ich sehe mich, doch bist es du.
Ich habe das Gefühl als ob ich ertrinke(n)
würde, warum müssen mich nur alle missverstehen?

Geschlossene Augen
Die nur die Schönheit des Herzens erkennen.
Stimmen die mich in die Irre führen
Und mich meines Lebens berauben
Gefangen vor der eigenen Realität.
Mein Leben steht vor mir.
Hinter Schloss und Riegel.
Ich will es retten.
Doch es ist zu spät

* * *

Tage voller Einsamkeit,
Trauer und Verderbnis.
Kamen nach dem Tod von dir,
seit du nicht mehr da bist.

Werden mich begleiten,
bis ewig in den Tod hinein.
Wird mein Leben versüßen,
in Ewig, bis wir nicht mehr schrein.

Bis ich lieg auf kalter Erd,
für immer in Verdamnis.
Und ich endlich zeigen kann
was du für mich wert bist!

Tage voller Frust und Hass
werden auf mich warten.
auf dass ich deinen Mörder finden ward,
auch wenn der bittre Tod mich streift
und endlich kann ich schlafen.



* * *

Am Ende meines Ozeans lag ein Boot,
verlassen und leer.
Zerschollen in der Brandung, es war schon lange her.
Ich suchte nach Spuren und nach jemand in Not.
doch finden ward ich keine.
Und wenn fand 'ch nur den Tod.
Ich setzte mich in den Sand,
ließ meine Gedanken im Meer frei
und es färbte sich rot.
Meine Trauer, mein Leid und mein Schmerz.
Es langte doch nur ein Wort.
um mich zu befreien.. mich aufzuwecken aus dem Terz.
Weck mich auf, erweck mich zum Leben
Siehst du's nicht? Ich warte dort..
am anderes Ufer meines Ozeans und blicke fort.

* * *

Was wäre wenn die Welt untergeht?
Wir alle im dunkeln stehen
Ohne Schutz ohne Leben
Gepfändet von der eigenen Habgier
Erloschen unter feurigem Stern

Was wäre wenn es keine Liebe mehr gäbe?
Ein Leben ohne Vertrauen
mit Angst und Schrecken
Geboren um verloren zu gehen
Vergessen um nicht mehr erwähnt zu werden

Was wäre ohne uns?
obgleich wir alles zerstören
und wir alles verhetzen
dagewesen um alles zu verändern
gefallen um andere zu verletzen.

* * *

Ein Engel
am Boden..
er sieht mich an..
voller Qual und Leid..
gefallen - verstoßen - sein verlittenes Leben..
Eine Träne im Auge..
Zum Untergang bereit..
Er schließt die Augen..
flüstert mir etwas zu
Doch ich kann sehen wie die Hoffnung schwindet..
Die federn seiner Flügel..
langsam fallend..
Mit Blut beschmutzt..
Sein letzter Kampf
verzweifelt..
Ohne Hoffnung zu gewinnen
Sein Lebenshauch verschwindet..
er gibt auf..
Ich rufe ihn, will retten..
Doch er hört nicht..
schließt die Augen.. und eine Träne läuft seine mit Staub beschmutzte Wange hinunter..
Eine rote Sonne geht auf..
Wenn Engel fallen..



* * *

Hör auf.
Hör bitte auf.
Nimm dir die Zeit
mich zu vergessen.
Glaube nicht daran.
Unsere Liebe ist verloren.
Zum Scheitern verdammt.
Voll Leid und Trauer -
aber auch voll Glück und Freude.
Doch ich sehe keinen anderen Ausweg.
Keine Hoffnung.
Hör auf mich zu lieben..
und vergiss mich endlich.



* * *

Verdammt..
Alleine gelassen..
Im dunkeln gelassen..
Hilf mir doch aus der Dunkelheit..
Ich hasse dich..
Nein.. ich liebe dich..
Wie wird aus Liebe Hass?
Oder ist es einfach nur HassLiebe?
Warum?
Versteh mich falsch..
Du kennst mich nicht..
Du weist nicht wie sehr du mich aufzürnst..
Ich muss rennen..
Vergessen..
Meine Wut loswerden...
Ich kann nicht mehr.

* * *

Die Zuversicht verlässt mich.
Hier an Ort und zeit.
ich bin nicht länger Herr über dich.
ich stehe in der Dunkelheit.

Regentropfen rinnen meinen Körper hinunter.
du wolltest gehen - ich lies dich fort.
nun steh ich hier.
deine Dummheit und dein Stolz haben alles zerstört.
Es war wie ein Mord - an mir.
nimm mich oder lass es.
liebe mich oder hass es.
meine Liebe gekauft um sie zu verscherpeln.

Die Zuversicht verlässt mich.
hier an Ort und zeit.
wer nie wagt verliert sich.
ich irre durch die Vergangenheit.

Schatten flüstern zu mir.
die Finsterniss sehnt sich nach dem Abenteur.
ich vertraute dir.
schau mich an - nun steh ich hier.
Bin stärker als zuvor.
Doch ich renne fort, ehe ich alles verlier.
durch blaue Augen gefürchtet.
und durch die Realität verstoßen

die Zuversicht verlässt mich.
hier an Ort und zeit.
du bist für mich wie ein Stich!
geh doch fort - du mit deiner Feigheit.



* * *

Auch die
Schönheit einer Rose
wird vergehen,
Wenn niemand mehr
ihre Schönheit erkennt.

Auch der
vollkommenste Mensch
wird von danen gehen,
wenn seine Lebenstage
gezählt sind.

Auch der am höchsten fliegende Vogel
wird einmal abstürzen,
wenn er seine Grenzen
überschritten hat.



* * *

Ich sitze hier auf meinem Fleck,
und rühre mich kein bisschen weg.
Starker Wind weht mir durch die Haare..
Ich hab das Gefühl du bist mir ganz Nahe..
Nimmst mich in den Arm, behütest mich
und hälst mich warm..
Doch nichts von all dem geschieht..
Ich blicke die Straße hinunter..
Hab ich nicht vor dir gekniet?
Dich angebettelt dass du bleiben sollst?
Ich hab das doch alles nicht gewollt..
Eine einsame Träne läuft meine Wange hinunter...
Ich wische sie schnell ab,
Setze meine rosarote Brille ab und fange an die Welt zu hassen..



* * *

Die Welt-
in ihrer Schönheit und Glanz-
der Wind weht-
die Gräser wachsen-
die Vögel singen ihr Lied der Freiheit-
doch die Welt ist im Wandel-

Die menschheit vergeht-
zum Trotz ihrer Extistenz-
man konnte es erahnen-
war sie nicht zum Untergang verdammt-
konnte man nicht schon vorrausschauen wie die menscheit zerbröckelte-

Haas - Eifersucht - Lügen-
es hat alles zerstört-
was blieb war die liebe-
so rein - so wertvoll - von unschreibbarem Wert-
doch so schwach und klein-
doch auch sie wird vergehen-
die Menschheit im Stich zu lassen-
allein-
im Dunkeln-
wird die Menschheit bleiben-
doch auch sie wird vergehen-

Alles ist ruhig-
keine Vögel singen-
die Welt ist erstarrt-
der natürlcihe Kreis der Erde ist verschwunden-
der Alltag weg-

+

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